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Sicherheit

Fremde treffen ist Vertrauenssache. Also fangen wir damit an.

Die meisten Apps schreiben „deine Sicherheit ist uns wichtig" und meinen einen Melde-Button. Hier steht, was technisch tatsächlich passiert.

Was der Server durchsetzt

Chats sind für Außenstehende zu

Nachrichten liegen unterhalb der jeweiligen Gruppe. Wer nicht Mitglied ist, bekommt sie technisch nicht ausgeliefert — das prüft der Server, nicht die App auf deinem Gerät.

Privates getrennt vom Profil

Blockliste, Privatsphäre-Einstellungen und Einwilligungen liegen in einem eigenen Bereich deines Kontos. Andere Nutzerinnen und Nutzer können ihn nicht abrufen.

Mindestalter 18, serverseitig

Das Alter wird beim Anlegen des Profils abgefragt und auf dem Server geprüft. Ein Auswahlfeld allein wäre keine Alterskontrolle.

Melden führt zu einer echten Prüfung

Meldungen laufen über den Server, werden begrenzt und landen sofort bei uns. Es gibt acht klare Gründe statt eines Freitextfelds, das niemand auswertet.

Blockieren wirkt sofort

Wen du blockierst, verschwindet aus deiner Kartenansicht, aus Mitgliederlisten und aus Chats.

Standort nur so genau wie nötig

Die Karte fragt deinen Standort nur, wenn du es erlaubst. Was gespeichert wird, ist der Treffpunkt eines Treffens — nicht dein Bewegungsprofil.

Was du selbst tun kannst

Technik nimmt dir das Urteil nicht ab. Vier Dinge, die erfahrene Nutzerinnen und Nutzer ohnehin machen:

  • Triff dich beim ersten Mal an einem Ort, an dem andere Leute sind.
  • Sag jemandem, wohin du gehst und wann du zurück bist.
  • Bleib im Chat der Gruppe, bis ihr euch gesehen habt.
  • Wenn sich etwas falsch anfühlt, geh. Du schuldest niemandem eine Erklärung.

Etwas gefunden, das nicht stimmt?

Sicherheitslücken nehmen wir ernst und ohne rechtliche Drohung entgegen. Schreib an kontakt@schnedhuber.de. Beschreib, was du gefunden hast und wie es sich reproduzieren lässt. Wir melden uns.